Gelbes Curry - vegan & leeecker :)

Ein gelbes Curry eignet sich prima für alle Jahreszeiten. Doch gerade jetzt, im Herbst, weiß man seine wärmenden, nährenden Eigenschaften besonders zu schätzen.

Die wichtigsten Grundzutaten sind: Kokosmilch, Gelbe Curry Paste & Gemüse.

Wer jetzt dachte, ich hätte diese leckere Gewürzmischung für das gelbe Curry selbst erdacht, den muss ich leider enttäuschen. Dankenswerterweise gibt es nämlich eine sehr leckere gelbe Currypaste zu kaufen! Es handelt sich dabei um "Yellow Curry Paste" von "Cock Brand Marque Deposee". Ich kaufe mir immer die 400g Dosen, denn ich mache gerne mal schnell ein Curry :)

Zum Glück sind die Zutaten vegan *yeeeeaah* nämlich: getrocknete rote Chili, Schalotten, Knoblauch, Zitronengras, Salz, Galgant, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriandersamen sowie Zimt und Muskatblüte.

Eine Zwiebel mittelfein würfeln, eine Pfanne, Topf oder Wok auf den Herd stellen, etwas Kokosöl oder Alsana darin erhitzen dazu die Zwiebeln geben. Die Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig werden lassen und Curry Paste dazu geben. Die "Yellow Curry Paste" befindet sich in einer Dose und einem Plastikbeutel. Ich schneide von dem Plastikbeutel einfach ein Stück ab, sodass eine etwa Daumengroße Öffnung entsteht. Als Menge gebe ich dann etwa 3-6 Zentimenter Currypaste zu den Zwiebeln. Etwa 1 Esselöffel Gemüsebrühe darüber geben. Ruhig erstmal etwas weniger Currypaste verwenden, man kann ja später noch nachwürzen :)


Jetzt kommt es darauf an, wie flüssig man das Curry haben möchte... Da ich ein Saucenfreak bin und das Curry normalerweise mit Reis esse, mache ich immer reichlich

Soße dazu. Sprich, für 4 Personen einen halben Liter Kokosmilch. Man kann auch Kokosmilch und Wasser mischen, falls man das Fett reduzieren möchte.


Bei meinem Netzwerkcurry habe ich folgende Gemüse verwendet: Zucchini, Lauch, Blumenkohl sowie etwas Fenchel und Knollensellerie für den "Suppen-Flair" ;)

Fürs Auge noch als Farbtupfer Möhre oder rote Beete, natürlich kann man auch beides zugeben. Überhaupt, könnt ihr im Prinzip einfach alles an saisonalem Gemüse dazu geben. Ich mag das Curry auch gerne mit Tomaten oder wenn es zu flüssig ist mit Kartoffeln.


So gibt man dann also das Gemüse in die Curry-Kokosmilch und dann lässt man das ganze schön aufkochen und anschließend noch vor sich hinköcheln (Temperatur runter auf ein Minimum und es köchelt weiter, da diese Suppe/Sauce sehr fettig ist).


So, ich hoffe diese kleine Koch-Geschichte ist dem "Nachmachen" dienlich und führt zu leckeren Ergebnissen die Deinen Speiseplan bereichern :)


P.S. eine X-tra ist Thai-Basilikum - das kitzelt den Gaumen und fühlt sich fast ein bisschen nach Urlaub an.


Das Netzwerk: heilsame begegnung

Am 15. November 2014 fand das erste, öffentliche Netzwerktreffen des Wuppertaler Netzwerks "Heilsame Begegnung" statt. Raum dafür, in idyllischer Umgebung, bot das

Waldpädagogigsche Zentrum (WPZ) Burgholz in Wuppertal Cronenberg.


Zu diesem Anlass wurden ich und mein Männe gebeten die Kochlöffel zu schwingen

und die Teller klappern zu lassen. Das taten wir auch. Mein Männe zauberte Demeters Delight aka Erfrüchte Eintopf aka Kartoffel & Möhren Durcheinander. Ein ganz klassisches Gericht, dass man einfach vegan zubereiten kann und mit einer Einlage von gerösteten Sonnenblumenkernen sehr lecker ist.

Ich hatte mich dafür entschieden eine gelbe Curry Suppe mit reichhaltiger Gemüseinlage zu "zaubern" und da ich diverse Male nach dem Rezept gefragt wurde, schreibe ich nun diese Zeilen ;)